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Logo Lumora ZweitgehirnEigenes Produkt · Wissensspeicher mit KI, Bremen

Lumora Zweitgehirn

Das Zweitgehirn ist der Wissensspeicher, mit dem wir Lumora führen. Ein Ordner mit Markdown-Notizen hält Projekte, Kundenakten, Firmenwissen und 20 große Wissensbereiche von Meta Ads bis BAFA-Förderung, alles über Links verknüpft. Claude arbeitet direkt im Vault, legt neue Erkenntnisse am richtigen Ort ab, macht aus Call-Transkripten Kundennotizen und liest vor jeder Aufgabe mit. Ein Regelwerk aus unseren Korrekturen sorgt dafür, dass ein Fehler nicht zweimal passiert, und mit dem eigenen Superbrain-Skill bauen wir dasselbe für Kunden auf.

Live
  • 4Bausteine
  • 4Anbindungen
  • 2Sprachen
  • 7Technologien
Graph aller öffentlichen Notizen und ihrer Links, eingefärbt nach Wissensbereich, ohne Titel
  • 4.505Notizen im Vault (Stand 05.11.2026)
  • 20Wissensbereiche mit je über 60 Notizen
  • 20.097Links zwischen den Notizen, private Ordner nicht mitgezählt
  • 13dauerhafte Regeln aus Korrekturen, dazu 8 Regeldateien
Zusammenspiel

So hängt alles zusammen.

Links die Kanäle und Eingänge, in der Mitte unsere Systeme, rechts die angebundenen Dienste. Die Linien zeigen, wohin die Daten fließen.

01Eingang
04Ergebnis

Von uns gebautAngebundenKnoten antippen oder mit der Maus darauf zeigen, um die Verbindungen zu sehen

Ablauf

Vom Call zur Kundenakte

  1. Transkript rein

    Das Transkript eines Kundengesprächs geht an Claude, dazu der Name des Kunden.

  2. Kern herausfiltern

    Claude sucht Kernaussagen, Entscheidungen, offene Punkte und nächste Schritte heraus.

  3. Notiz anlegen

    Im Kundenordner unter Kommunikation entsteht eine Notiz mit Datum, Zusammenfassung, Entscheidungen, Aufgaben und nächstem Termin.

  4. Profil nachziehen

    Ändern sich Paket, Status oder Ansprechpartner, trägt Claude das direkt ins Kundenprofil ein.

  5. Bestätigen

    Claude meldet kurz, was angelegt und was geändert wurde.

01
Wissensdatenbank

Vault mit Wissensbereichen

Der Vault ist ein Ordner mit Markdown-Dateien, nummeriert nach Arbeitsreihenfolge: Kontext, Inbox, Projekte, Bereiche, Ressourcen, Kunden, Mitarbeiter, Firma, Logbuch, Archiv. Das Wissen liegt in den Ressourcen, aufgeteilt in Bereiche wie Meta Ads, Handwerk, Sales, KI und BAFA-Förderung. Jede Notiz trägt eine Idee, hat eine Aussage als Titel und verlinkt verwandte Notizen. So entsteht ein Netz, in dem Claude Antworten findet, die sonst vergessen wären.

Graph der Links zwischen den Notizen, eingefärbt nach Wissensbereich, private Ordner ausgenommen
Ordnerstruktur des Vaults mit der Zahl der Notizen je Wissensbereich
  • Feste Ordnerstruktur von 00 Kontext bis 10 Anhänge
  • 4.350 Notizen in den Ressourcen, davon 480 zu Meta Ads
  • 23 Index-Notizen als Einstieg in die Wissensbereiche
  • Eine Idee pro Notiz, der Titel ist eine Aussage statt eines Themas
  • Frontmatter mit Schlagwörtern, Bereich und Notiztyp
  • 3.326 Wissensnotizen sagen, was sie für Lumora konkret bedeuten
  • 3.816 Notizen enden mit Links auf verwandte Notizen
  • Pro Kunde ein Ordner mit Angebot, Umsetzung, Kommunikation, Reporting und BAFA
  • Daily Notes als Logbuch zwischen den Sitzungen
  • Keine Passwörter im Text, nur Verweise auf den Schlüsselbund
Technik
  • Markdown
  • Obsidian
  • Git
02
KI-Assistent

Claude im Vault

Eine Regeldatei im Wurzelordner erklärt Claude Aufbau, Ablage und Abläufe des Vaults. Heißt es „merk dir das“, entscheidet eine feste Zuordnung, wo die Information landet, und Claude sagt, wo und warum. Aus Call-Transkripten entstehen Gesprächsnotizen im Kundenordner mit Entscheidungen und Aufgaben. Zu Beginn und am Ende einer Sitzung räumt Claude die Inbox auf und schreibt das Logbuch.

Aus einem Call-Transkript wird eine Gesprächsnotiz im Kundenordner mit Entscheidungen und AufgabenBeispieldaten
  • „Merk dir das“ landet je nach Art im Kontext, im Projekt, beim Kunden oder im Wissen
  • Jede Ablage wird mit Ort und Grund bestätigt
  • Neue Kunden bekommen einen Ordner mit fünf Standard-Unterordnern
  • Call-Transkript wird zur Gesprächsnotiz mit Zusammenfassung, Entscheidungen und Aufgaben
  • Kundenprofil wird nach dem Call nachgezogen
  • Bei Sitzungsbeginn prüft Claude die Inbox und bietet das Einsortieren an
  • Auf „Wo war ich stehen geblieben?“ folgt ein Briefing aus Logbuch und aktiven Projekten
  • Am Sitzungsende eine Tagesnotiz mit Entscheidungen und offenen Punkten
  • Löschen, Überschreiben und Archivieren nur nach Rückfrage
  • Passwörter im Klartext werden in den Schlüsselbund verschoben
Technik
  • Claude
  • Markdown
  • Mac mini
03
KI-Skill

Superbrain-Skill

Der Superbrain-Skill legt fest, wie ein Zweitgehirn entsteht und gepflegt wird. Claude baut damit das Ordnergerüst, füllt im Interview das Profil der Firma, legt Wissensbereiche mit Index an und schreibt die Notizen in Wellen. Für den Betrieb regelt der Skill Ablage, Routinen und eine regelmäßige Hygieneprüfung. Ein Beispiel ist das HPM Brain von High Performance Mail: ein gemeinsamer Vault für das ganze Team, mit eigenen Skills für BAFA-Antrag, Verwendungsnachweis und Beratungsbericht.

Wissensnotiz nach dem Notiz-Standard: Ausgangssituation, Kern, Abgrenzung, konkreter Nutzen und verwandte Notizen
  • Aufbau in sieben Schritten, vom Ordnergerüst bis zum Kalttest
  • Profil im Interview: Über uns, Zielgruppe, Angebot, Schreibstil, Branding
  • Zwei bis vier Wissensbereiche zum Start, Index-Gerüst vor der ersten Notiz
  • Notiz-Standard: eine Idee, 1,5 bis 2,5 KB, ab 4 KB wird geteilt
  • Sieben Notiztypen von Playbook bis Referenz
  • Notizen in Wellen, ab etwa 50 Notizen parallel über Subagents
  • Kalttest: ein frischer Agent beantwortet drei Fragen nur aus dem Vault
  • Hygieneprüfung auf verwaiste Notizen, tote Links, Dubletten und zu lange Notizen
  • Prüfliste vor der Weitergabe eines Vaults, damit keine Kundendaten mitgehen
  • Kunden-Vault als privates Git-Repo, das Team arbeitet auf demselben Stand
Technik
  • Claude
  • Markdown
  • Git
  • GitHub
  • Bash
04
KI-Regeln

Regelwerk für die KI

Wenn wir Claude korrigieren, wird daraus eine Regel mit Datum, Wortlaut der Anordnung und Anlass. 13 dauerhafte Regeln stehen in einer Datei, die jede Sitzung lädt, von „Nichts vermuten, vorher nachsehen“ bis zu festen Regeln für Kundentexte. Acht weitere Regeldateien greifen gezielt: eine immer, zwei sobald Claude Dateien in einem bestimmten Projekt ändern will, fünf sobald ein Thema im Gespräch fällt. Dazu kommen 34 Gedächtnisdateien zu Projekten und Abläufen.

Aufbau einer Regel: Anordnung, Vorfall, Regel und Pflicht-Gegenprobe, darunter die drei Arten, wie Regeln greifen
  • Regeln nennen Anordnung, Anlass und was ab jetzt gilt
  • Die schwersten Regeln enthalten eine Pflicht-Gegenprobe vor dem Absenden
  • Immer aktive Regeln gelten in jeder Sitzung
  • Ordnerregeln greifen, bevor Claude Dateien in einem bestimmten Projekt ändert
  • Themenregeln werden geladen, sobald das Thema im Gespräch fällt
  • Textregeln für alles, was Kunden lesen
  • Arbeitsregeln wie erst fragen, kein halber Umbau und kompakt antworten
  • Projektregeln wie Code nur auf Englisch oder eine feste Vorlage für Storys
  • Kurzfassung in der Regel, ausführliche Begründung im jeweiligen Projekt
Technik
  • Claude
  • Markdown
Technik

Programmiersprachen und Technik.

Programmiersprachen
  • Bash
  • Markdown
Künstliche Intelligenz
  • Claude
Plattformen und Betrieb
  • Git
  • Mac mini
  • GitHub
Verbindungen

Womit alles verbunden ist.

Jede Anbindung mit dem, wofür sie im Alltag genutzt wird.

  • Claude

    Arbeitet direkt im Vault: liest Regeln und Notizen, legt ab, verlinkt und fasst zusammen

  • Obsidian

    Ansicht, Graph und Bearbeitung des Vaults

  • GitHub

    Kunden-Vaults als private Repos, damit das ganze Team denselben Stand hat

  • Mac mini

    Passwörter im Schlüsselbund, in den Notizen steht nur der Verweis